Die Sommer-Season 2026 ist mittlerweile da und bringt natürlich auch wieder jede Menge neue Anime-Serien mit sich, da die Frühjahrs-Season 2026 bereits vor kurzem ihren Abschluss fand. Aus diesem Grund ist es höchste Zeit die Frühjahrs-Season 2026 Revue passieren zu lassen und für eure Anime-Favoriten abzustimmen.
Dabei bot die Frühjahrs-Season einige interessante neue Titel sowie Fortsetzungen. Dennoch gab es sicherlich die ein oder andere Serie, die sich ganz besonders hervorgetan hat. Wenn das für euch direkt auf mehrere Titel zutrifft, ist das natürlich auch kein Problem, denn denkt daran: Ihr könnt mehr als nur einem Anime eure Stimme geben, sodass ihr es euch nicht zu schwer machen müsst. Wir würden uns einmal mehr sehr darüber freuen, wenn ihr uns zwei Minuten eurer Zeit schenken würdet. Das Ergebnis des Community-Votings präsentieren wir euch anschließend wieder in einem entsprechenden Ranking. Für die Abstimmung habt ihr Zeit bis zum 30. Juli 2026!
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Copyright des Titelbilds:
- © のりしろちゃん・魚住さかな/コアミックス,「オタクに優しいギャルはいない!?」製作委員会
- © Yūki Dōmoto, Shogakukan
- © 横田卓馬・講談社/ポンコツ風紀委員とスカート丈が不適切なJKの話製作委員
- © 白浜鴎/講談社/「とんがり帽子のアトリエ」製作委員会

Ah, da wären wir mal wieder. Meine Lieblings-News.^^
Yoah, bin sehr zufrieden mit der Frühlings-Season. Die Winter-Season war ja eine… mittlere Katastrophe, um es mal harmlos auszudrücken, aber diesmal waren ein paar echt gute Animes dabei. Auch wenn die Hälfte davon eher Short-Animes waren. Einiges war in der Tat hervorragend, andere Animes… naja, geht so.
Und ich fang mal an mit „I Want You to Show Me Your Panties with a Disgusted Face Returns„. Ja, der Titel sagt schon alles über das Niveau des Animes aus. XD Der stumme Protagonist (oder was ich eher denke, der Zuschauer) will die Höschen der Mädchen sehen und…, die Mädels sind alles andere als begeistert. Sie zeigen zwar ihre Höschen, aber…, danach sollte man vielleicht das Weite suchen. Ist also nicht wie in anderen Ecchi-Animes, wo die Mädels sich dazu überreden lassen und gut ist. Ein wenig lustig ist es schon, wenn man bedenkt, dass jemand so einiges an Strapazen auf sich nimmt, nur… um das Höschen seiner Angebeteten zu sehen? Aber mehr ist dieser Anime auch nicht. Die Folgen sind sehr kurz, Story eh nicht vorhanden, also im Grunde genommen nichts Besonderes. Der Zeichenstil ist schön und die Mädels genauso. Man sieht eben ein paar Höschen von ein paar angewiderten Mädchen und gut ist. Dass aber davon eine Fortsetzung kam, ist umso lustiger.
Dann wäre da noch „Marika-chan’s Love Meter Malfunction„. OK, zugegeben, über diesen Anime kann man tatsächlich sehr geteilter Auffassung sein und ich würde mir jetzt auch nicht die Blurays kaufen, falls es mal bei uns erhältlich sein sollte, aber die Ecchi-Szenen waren meines Erachtens sehr gut, wenn auch nicht gerade viel. Naja, bei 5 Minuten pro Folge kann man jetzt auch nichts Großartiges erwarten, außer einer oberflächigen Story und ein paar schöner Titten, aber wenigstens waren die Mädels süß und haben ein tolles Char-Design. Passt sogar ganz gut. Und langweilig wurde es irgendwie nicht, die Story hätte man allerdings deutlich weiter ausbauen sollen, dann wär’s vielleicht sogar lustig gewesen, aber das war dann doch eindeutig zu wenig. Ich würde sagen, es ist verschwendetes Potenzial, da hätte man mehr machen können.
Aber das alles ist ja noch harmlos, verglichen mit „Ingoku Danchi„, einer der wohl absurdesten Ecchi-Animes überhaupt. Wo fang ich bloß bei diesem weirden Shit an? Das Konzept ist easy, absolut nicht tiefsinnig und bei einem Short-Anime nicht überraschend. Ein kleiner Junge, der zum Hausmeister erklärt wird, muss sich mit einem Haufen perverser Hausfrauen auseinandersetzen, die ihre seltsamen Fetische ausleben, vom Verteilen sexuell anzüglicher Fotos in der gesamten Nachbarschaft bis zur Verführung kleiner Jungen und… da ist ja noch diese, öh, Libido-Cloth. Ja, genau, da war ja was mit diesem seltsamen Koffer. Diese Frauen erhalten einen Koffer mit magischen, knappen Outfits, die sie in einen regelrechten Rausch versetzen. Den Rest kann man sich irgendwie denken. Ich würde gerne in so einer Nachbarschaft leben, lol.
Aber ganz offen gesagt, der Anime ist weder besonders gut, noch besonders schlecht. Die Obszönitäten sind teilweise aber schon sehr amüsant. Aber bei einem derartigen Short-Anime darf man auch hier nicht viel erwarten. Da wäre sicher mehr drin gewesen, wenn die Folgen deutlich länger wären. Eine Ecchi-Komödie über Frauen, die perverse Eskapaden erleben und ein kleiner Hausverwalter, der irgendwie mittendrin ist. Ich würde schon gerne mit ihm tauschen, lol
So, und wer glaubt, DAS sei der wohl perverseste Anime dieser Season, der liegt sowas von falsch. Richtig krass war eindeutig: „Do You Like Big Girls?“
Wenn diese Frage auf mich gerichtet wäre, dann würde ich genauso antworten wie Jotaro in Jojo: Yes, Yes, Yes, Yes! YEEEEESSSSSSSSS!!!!!!
Leute, das ist kein normaler Ecchi-Anime, das ist ein Hentai im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin fast vom Stuhl gefallen. Ich mein, Hentais sind in der Regel zensiert. Also, untenrum, wohlbemerkt. Aber… nicht bei diesem hier. Hier ist alles unzensiert. Da war ich erstmal Baff. Hier würde ich auch gerne mit dem MC tauschen, haha. Der Kerl ist ein Winzling, die Mädels alle natürlich, wie der Titel schon sagt, sehr groß für ihr Alter und (welch Überraschung) alle spitz auf den kleinen Jungen (sogar seine Stiefschwester). Hier geht es auch direkt zur Sache, keine großen Reden, Story ist eh nicht vorhanden, hier wollen die Mädels nur eins: Nicht nur Volleyball spielen, haha. Das Design an sich ist recht simpel, auch die Animationen, aber hat mir gefallen. Die Mädels sind heiße Feger, hier wird man schon seine Favoritin finden. Mir hat vor allem Julia McKenzie gefallen, da sie die dicksten Dinger hat und von allen Mädels tatsächlich am sympathischsten war, dicht gefolgt von Sanae Yamada, die mit ihren pinken Haaren irgendwie an ein Magical Girl erinnert und auch ein liebes Mädchen ist. Aber die anderen Mädels wie Ayano, Kaoru, Kyouka und Sakura waren auch geil, alle mit ihren abstrusen Macken, lol. Man hat hier die Zielgruppe eindeutig verstanden und auch abgeliefert. Solche Animes darf es ruhig öfter geben, aber bitte nicht immer als Short-Anime.
Und nochmal die Frage: Do I like big girls? Oh, Hell Yeah! You can bet on it!
Aber all die Kurz-Animes sind nichts im Gegensatz zu meinem absoluten Highlight dieser Season, nämlich „The Food Diary of Miss Maid„. Ich weiß, warum ich SoL-Animes liebe. Und ich weiß, warum ich Maids liebe. Wir haben es hier mit der vielleicht wohl niedlichsten, freundlichsten und wundervollsten Maid zu tun, die ich bisher gesehen hab, nämlich Suzume Tachibana. Dieser Anime ist die Definition von Lebensfreude pur. Es ist unkompliziert und lässt den Alltag vergessen. Man schaut eine Folge nach der anderen, um zu lächeln und sich daran zu erinnern, wie schön das Leben ist, ohne an etwas anderes als Essen denken zu müssen. Perfekt für alle, die etwas Entspannendes und Ruhiges genießen möchten. So wie ein SoL-Anime sein sollte. Ganz ohne Drama, unerwartete Wendungen oder seltsamen Klischees. Genau das ist die größte Stärke dieses Animes. Und natürlich bringt Suzume wirklich einen zum Lächeln. Sie ist ein Dienstmädchen aus Großbritannien (mit japanischen Wurzeln natürlich) und einfach zuckersüß. Jung, unschuldig, irgendwie sogar charmant und etwas naiv, aber mit einem großen Herzen, kann sie jedem den Tag verschönern. Ihre höfliche, hilfsbereite und gutherzige Persönlichkeit hat mich immer wieder verzaubert. Vor allem fand ich es irgendwie lustig, dass sie zu 95% des gesamten Animes ihr Dienstmädchen-Outfit trug und nur selten mit anderen Klamotten zu sehen war. Und auch die anderen Charaktere waren ebenfalls großartig, wie Suzume’s beste Freundin Ricotta oder ihre Nachbarinnen. Und wie immer verspürte ich einen leichten Schmerz, als der Abspann der letzten Folge erschien.
Deswegen: Schaut euch den Anime an! Es ist herzerwärmend und süß. Jede einzelne Szene passt perfekt zur Atmosphäre und Stimmung der Serie. Genau daran merkt man, dass sie gut gemacht ist. Sie ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch qualitativ hochwertig. Rundum gelungen. Ich hoffe, es gibt eine 2. Staffel. Es ist eine schöne Geschichte, die eine Fortsetzung verdient. Ich hab Suzume sehr in mein Herz geschlossen und hoffe sehr, dass ich sie irgendwann wiedersehen kann. Bis dahin behalte ich sie und alle anderen Charaktere gut in Erinnerung.
„Suzume ein Kuss geb“
Lustig war auch „Ichijyoma Mankitsu Gurashi!“ Solch einen Anime mit niedlichen, aber leicht durchgeknallten Mädchen findet man heutzutage auch nur noch selten. Ja, das war der Hauptgrund, warum ich den Anime angeschaut hab. Es ist feinste, leicht übertriebene Comedy mit einem Hauch von Fanservice. Die Mädchen sind sehr gelungen und unterhaltsam, jede mit ihren eigenen Macken. Von der lustigen Hardcore-Gamerin-Loli bis zur freizügigen Streamerin. Natürlich hat der Anime bei dem Setting keine tiefsinnige Story, aber das muss es auch nicht. Es geht einfach darum, dass 4 süße Mädchen ein Manga-Café betreiben. Natürlich kommen im Laufe des Animes auch noch weitere Mädchen dazu (vor allem Michika war eine ganz Süße). Einfach nur pure Unterhaltung ohne großartiges Nachdenken. Ich kann den Anime wärmstens empfehlen und wie üblich würde ich mich über eine 2. Staffel freuen. Die Mädchen sind herzallerliebst und (ja, welch Überraschung) ich liebe sie alle.^^
Zu guter Letzt kommt noch der beste Ecchi dieser Season überhaupt, nämlich „Yowayowa Sensei„. Einer der besten Comedy-Ecchis seit langem. Endlich mal wieder ein Anime, das lustig ist und man sogar ordentlich Titten zu sehen kriegt. Sowas gab’s auch schon lange nicht mehr. Von der süßesten Maid in „Miss Maid“ nun zur süßesten und gleichzeitig heißesten Lehrerin, dich ich zu meiner Schulzeit auch gerne gehabt hätte. Hiyori Hiwamura macht auf die Schüler einen gruseligen Eindruck, ist aber in Wirklichkeit einfach nur etwas tollpatschig und wird von ihren Schülern missverstanden. Nur der MC versteht ihre Situation und versucht sie mit allen Mitteln zu unterstützen. Und gerät dabei von einer misslichen Lage in die nächste. Ihr wisst schon, wie das in den Ecchis läuft, so genau muss ich das jetzt nicht beschreiben.^^ Yowayowa Sensei ist einer dieser Ecchi-Animes, die oberflächlich betrachtet täuschend süß und unschuldig wirken, aber insgeheim voller Fetische, Erotik und spielerischer Perversion stecken. Und genau deshalb schau ich solche Animes auch an. Yowayowa Sensei ist eine wahre Fundgrube an hochkarätigen Ecchi-Situationen, die heutzutage immer seltener werden. Dieser Anime geht ohne zu zögern auf’s Ganze, so wie ein Ecchi-Anime auch sein sollte. Ich mein, wie gesagt, ihr werdet ein paar schöne Titten zu sehen kriegen, die wundervoll gezeichnet sind. Und wenn ich das so sage, dann könnt ihr euch auch darauf verlassen. Auf die Gefahr hin, wie der letzte… ach was, wie der ALLERLETZTE Perverse zu klingen (wobei, das bin ich doch schon längst): Wenn mir bei so einem Anime ordentlich einer abgeht…. DANN IST DIESER ECCHI-ANIME WIRKLICH GUT!!!!
Der Zeichenstil ist schön und lustig, das Char-Design sowieso und die Mädels sind wunderschön und abwechslungsreich. Von der kleinen Halb-Loli, die eine Busengrapscherin ist und auf Fetisch-Klamotten steht, bis hin zur Gyaru, die etwas zu übermenschliche Kräfte hat und natürlich die überfürsorgliche, große Schwester des MCs, die unglaubliche, mütterliche Instinkte hat. Ihr seht, Abwechlung ist geboten, haha. Apropos MC, der war mir sogar ziemlich angenehm und ist nicht auf den Kopf gefallen. Er wird sogar ziemlich witzig dargestellt und seine teils schelmische und lustige Reaktionen sorgen Hin & Wieder mal für ein paar Lacher. Und er mag seine Sensei sehr. Mir waren alle Chars sehr sympathisch, vor allem mochte ich Akemi, die Onee-chan des MCs, da sie wohl einen Hang zu Yuri hat. Aber so gesehen hab ich alle Mädels sehr lieb gewonnen und würde mir eine 2. Staffel wünschen, da die letzte Folge doch etwas zu adrupt endete. Wer auf gelungenen Gap Moe, durchweg exzellenten Ecchi mit Herz und eine Serie steht, die sich nicht scheut, freizügig zu sein, ohne dabei an Charme einzubüßen, wird hier ganz klar fündig. Gute Ecchi-Serien findet man heutzutage nur noch selten, aber mit Yowayowa Sensei kann man nichts falsch machen. Oh, und ich will ein Bluray-Release hierzulande, haha!
AND THAT’S IT!
Das war eine wundervolle Season (im Gegensatz zur letzten Season, die gar nichts anbot, außer nur Frust und verschwendete Lebenszeit), die ich allen nur an’s Herz legen kann. Jetzt schau ich mal, was die Sommer-Season zu bieten hat.