Mit einem neuen Trailer wurde der japanische Kinostart des kommenden Anime-Films zu „Medalist“ bestätigt.
Der Film feiert am 19. Februar 2027 seine japanische Kinopremiere und setzt die Geschichte nach den Ereignissen der zweiten Staffel fort. Für die Umsetzung kehren sämtliche Produktions- und Cast-Mitglieder der vorherigen Staffeln zurück.
Die zweite Staffel entstand erneut unter der Regie von Yasutaka Yamamoto (u.a. Noblesse) im Studio ENGI. Jukki Hanada (u.a. Love Live! Sunshine!!) war für die Serienkomposition verantwortlich, während Chinatsu Kameyama (u.a. In Another World With My Smartphone) die Charakterdesigns beisteuerte. Hierzulande kann der Anime beim Streaming-Anbieter Disney+ abgerufen werden.

Manga erscheint seit 2020
Erstmals wurde die Geschichte von Tsurumaikada am 25. Mai 2020 im “Monthly Afternoon”-Magazin von Kodansha veröffentlicht. Der Manga umfasst bislang 15 Bände. Hierzulande erscheint die Reihe bei KAZÉ
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Handlung:
Für Tsukasa ist der Zug abgefahren. Leider hat er viel zu spät gemerkt, wie ernst es ihm eigentlich ist mit dem Eislaufen und so hält er seinen Traum vom großen Erfolg schon für geplatzt, bevor er überhaupt richtig Form annehmen konnte. Doch eines Tages trifft er auf Inori – ein junges Mädchen, das so ziemlich alles tut, um nur kurze Zeit auf dem Eis stehen zu können. Auch wenn sie dort ziemlich allein dasteht: Ihre Mutter meint, Inori sei zu alt, hätte kein Talent und könne sowieso nichts richtig. Ihre Lehrer haben es aufgegeben, ihr die Schusseligkeit austreiben zu wollen und ihre Klassenkameraden hänseln sie, weil sie „blöd” ist. Selbst die Trainerin des hiesigen Clubs hat keine große Hoffnung für Inori. Doch als Tsukasa sieht, wie mühelos und elegant sie sich auf dem Eis bewegt und wie eine Sternschnuppe glitzernde Spuren zu ziehen scheint, ist ihm eins klar: Er wird persönlich dafür sorgen, dass Inoris Traum sich nicht wie einst sein eigener in Luft auflöst.
